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Altersvorsorge für Schausteller
Schausteller stehen nicht im Pflichtkatalog der gesetzlichen Rentenversicherung. Ihre Vorsorge liegt damit in Ihrer Hand, gute Saison wie schwache. Wir suchen Verträge, die beides aushalten.
Altersvorsorge für Schausteller kurz erklärt
Auch im Schaustellerleben sollte für später vorgesorgt sein. Schausteller stehen nicht im Pflichtkatalog der gesetzlichen Rentenversicherung, die Vorsorge liegt also in Ihrer Hand. Wir suchen dafür Verträge, die mit flexiblen Beiträgen, Zuzahlungen in guten Saisonjahren und Pausen zu schwankenden Einnahmen passen.
Ohne gesetzliche Säule beginnt die Vorsorge an einer Gabelung
Schausteller stehen nicht im Pflichtkatalog der gesetzlichen Rentenversicherung
- Ohne eigene Entscheidung
- entsteht kein gesetzlicher Rentenanspruch. Die Vorsorge liegt in Ihrer Hand.
- Basisrente: Steuer heute sparen
- Eine lebenslange Rente, deren Beiträge heute die Steuer senken, dafür ohne Kapitalwahlrecht, ohne Beleihung und ohne freie Vererbung.
- Private Rente: aus versteuertem Geld
- Mit Kapitalwahlrecht und flexibler Zahlung; später wird nur ein kleiner Teil der Rente besteuert, der Ertragsanteil.
Das ist abgesichert
- Aufbau einer lebenslangen zusätzlichen Altersrente
- Basisrente: Die Beiträge senken heute Ihre Steuer, 2026 bis 30.826 Euro für Ledige und 61.652 Euro für Zusammenveranlagte
- Private Rentenversicherung aus versteuertem Geld, mit Kapitalwahlrecht und flexibler Zahlung
- Flexible Beiträge, Zuzahlungen in guten Saisonjahren und Pausen
- Auf Wunsch Hinterbliebenenschutz und Rentengarantiezeit
- Freiwillige Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung als Ergänzung
- Auf Wunsch eine Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung
Häufig übersehen
- Ohne aktive Entscheidung entsteht bei Schaustellern kein gesetzlicher Rentenanspruch
- Die Basisrente bietet kein Kapitalwahlrecht, keine Beleihung und keine freie Vererbung
- Nicht jeder Vorsorgeweg steht Selbstständigen offen, und nicht jeder, der offensteht, passt zu einem Saisonbetrieb
- Bei der Basisrente wird die spätere Rente besteuert, bei Rentenbeginn 2026 zu 84 Prozent
- Ein sehr später Start verschenkt den Zinseszinseffekt
- Garantien gehen oft zulasten der Renditechance
Für wen ist das sinnvoll?
- Selbstständige Schausteller.
- Familienbetriebe.
- Wer trotz Saisongeschäft vorsorgen will.
Gut zu wissen
- Nutzen Sie flexible Beiträge und Pausen für die schwankende Saison.
- Fragen Sie nach dem garantierten Rentenfaktor und den Effektivkosten.
- Sparen Sie ruhig mit kleinen laufenden Beiträgen und zielen Sie auf eine hohe Zuzahlung einmal im Jahr. So bleiben Sie beweglich, wenn eine Saison schlechter läuft.
- Kombinieren Sie mehrere Wege statt sich festzulegen.
- Beginnen Sie früh, die Zeit ist der größte Hebel.
Wir bleiben an Ihrer Seite
Wir bleiben über die Jahre an Ihrer Seite und passen die Vorsorge bei Bedarf an. Zum Rentenbeginn klären wir rechtzeitig die Abrufphase und vergleichen die Verrentungsoptionen, im Todesfall prüfen wir einen vereinbarten Hinterbliebenenschutz.
Häufige Fragen
Muss ich als Schausteller in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen?
Sorgen Selbstständige zu wenig vor?
Kann ich trotzdem gesetzlich vorsorgen?
Was ist die Basisrente und was bringt sie steuerlich?
Wird meine Rente später besteuert?
Geht das bei schwankenden Einnahmen?
Wann sollte ich starten?
Was ist mit dem Altersvorsorgedepot ab 2027?
Kann ich später umsteuern?
Was legt eine gute Saison für später zur Seite?
Sagen Sie uns, wie Ihre Jahre auseinandergehen. Unser Team sucht Verträge mit kleinen laufenden Beiträgen, Zuzahlung nach einer guten Saison und Pausen, wenn es einmal schlechter läuft. Kostenlos und unverbindlich. Das besprechen wir vom Platz aus so gut wie aus dem Quartier. Anfangen lohnt sich in jeder Saison, denn die Zeit ist der größte Hebel.

